Irgendwohin | Emma denkt.
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Blog

Irgendwohin

Durch belebte
Strassen wandeln,
wie die Stille zwischen
gesprochenen Worten,
da zwar, aber kaum
merklich, nicht wirklich.
Hinunter auf die eigenen
Füsse blicken, wie sie
Wege Schritt für Schritt
ablaufen, fast so als
gäbe es nichts anderes
zu tun dieser Tage –
Wege Schritt für Schritt
ablaufen und hoffen,
man gelangt dabei
irgendwohin.

Irgendwohin,
wo man ein klein
wenig mehr als bloss
kaum merklich da ist,
wo anderes zwischen
den Zeilen anklingt,
als lediglich nicht nichts.
Irgendwohin, wo man
staunend auf die eigenen
Füsse hinunterblickt,
die für einmal stillstehen,
so als wollten sie sich
in Ruhe umsehen und
es sich gut anfühlt,
richtig wirklich,
merklich da.

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