Emma denkt. | »Emotionen sind Herdentiere«
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»Wieso schreibst du, Emma?«

»Um mir all das Wort für Wort von der Seele zu pflücken, was ich nie und nimmer sagen könnte.«

»...und zwischen wirklich bereit sein und einfach mal machen, sitzt leise kichernd das Leben.«

»Wenn ich wüsste, wo ich hin will, würde ich dich fragen, ob du mitkommst.«

»Lieblingsmenschen...?

Jene, die Frühling ausatmen, während man sich nach Winter fühlt, für die Worte viel aber nicht alles sind und deren Gegenwart einen immer wieder fraglos glauben lässt, genug zu sein.«

»Als hätte uns die Angst je gefragt, ob wir mit ihr gehen wollen.«

»...und morgen ist ein neuer Tag – auf der noch immer selben Welt, im noch immer selben Leben. Machen wir daraus, was wir können. Ich meine, das genügt.«

»Frag all deine »Abers« bei Gelegenheit, wovor sie sich eigentlich fürchten.«

»Oh, manchmal wünsche ich mir Schneeketten ums Herz.«

»Mut meint nicht immer grosse, laute Taten, sondern ungleich häufiger das still und leise eingegangene Wagnis eines neuen Versuchs.«

»Ich bezweifle, dass alles gut wird, aber das macht nichts. Ich glaube nicht daran, dass das Leben nur schön sein kann, wenn alles gut ist.«

»Offene Herzen sind hochgradig ansteckend – ich meine: Was für ein Glück!«

»Wahre Lieben sind jene, die Wind, Wetter, Sturm und sogar Stille überdauern.«

»Womöglich liegt unser Problem weniger in der Abwesenheit von Glück als vielmehr in der Definition desselben.«

»Und selbst wenn das Leben nichts weiter ist als ein "Kommen und Gehen", bist du mein "Stehenbleiben", mein "kurz den Atem anhalten und lächelnd staunen".«

»Menschen sind zerbrechlich, musst du wissen, zerbrechlich und wertvoll. Gib acht auf jene, die dir die Welt bedeuten – und auf alle anderen auch.«

»Es ist ja nicht nichts, bloss weil es nicht alles ist. Auch wenn es sich hin und wieder so anfühlt.«

»Es gibt jene, mit denen es schön ist, solange alles gut ist. Und dann gibt es da noch jene wenige, mit denen es auch gut ist, wenn es hin und wieder alles andere als schön ist.«

»Woran man Glück erkennt? Es macht einen knietief trunken – ohne den Kater danach.«

»Würde man sich hin und wieder vor Augen führen, wie viel »ich« jedem »du« innewohnt, man hielte vermutlich öfter mal im richtigen Moment die Klappe.«

»Hin und wieder ist »aussen vor« ausreichend nah, um klar zu sehen.«

»Als ich heute Morgen in mich hineinzuören wagte, vernahm ich ein leises Zwitschern. Es scheint als wüchsen meinem Herzen nach all den Jahren doch noch Flügel.«

»Und doch ist man nie ganz und gar alleine – nicht einmal im sich ganz und gar alleine fühlen.«


»Um ehrlich zu sein, ich habe einfach Angst, mein Herz zu riskieren.«
»Ich glaube ja, genau dazu sind wir hier.«

»Sag mir bloss, wann ist irgendwann – und schafft es mein tonnenschweres Herz wohl bis dann?«

»Wäre ich eines von beiden für dich... sag, welches – Ebbe oder Flut?«

»Man sollte viel häufiger Dinge tun, die man nicht zu können glaubt.«

»Hast du dich je gewundert, was Fragen so sagen, während sie auf Antworten warten?«

»Mich interessiert, was du wirklich denkst und fühlst, was dich bewegt. Für alles andere – vorgeschobene, ausgedachte, hübscher klingende – ist mir sowohl meine als auch deine Zeit zu schade.«

»Wenn ich könnte, ja, ich würde – dem Konjunktiv mal die Meinung sagen.«

»Und du fragst dich, weshalb es so vel mehr Enden gibt als Anfänge. Auch wenn das im Grunde gar nicht sein kann.«

»Danke, dass du du bist – und ich ich mit dir.«

»Und wenn da ein Mensch ist – ein einziger bloss – an dem du wächst und er an dir, darfst du dich glücklich schätzen. So viel glücklicher als du ahnst.«

»Immer wenn du sagst, du wärst am liebsten ganz anders, denke ich: Oh, du würdest mir fehlen, wärst du nicht du.«

»Wollen wir bei Gelegenheit darüber reden, dass darüber reden nur selten genügt?«

»Während ein Sturm um dich herum und in dir selbst lärmt und tobt, dich hin und her und aus der Bahn wirft, vergiss nicht – jeder noch so wütende Sturm flaut irgendwann ab und verebbt in leisem Flüstern.«

»Dass ich dich mag, wusste ich als ich dich zum ersten Mal lächeln sah – so einfach ist es hin und wieder.«

»Allein und dasselbe mit dir.«

»Hin und wieder frage ich mich wie es sein kann, dass manche Menschen soweit weg von sich selbst wohnen, dass sie sich wohl nicht erkennen würden, begegneten sie sich eines schönen Tages auf der Strasse.«

»Glück ist, wenn man mal eben nicht nachdenkt.«

»Jedes Mixtape hat ein Ende. Und auch wenn man es mit nur einem Knopfdruck scheinbar wieder zum Leben erwecken kann – dasselbe was man eben gehört hat, wird man so nie wieder hören.«

   

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