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  • Geflutet

    In mir existiert keine aktivierte Voreinstellung für die Frage danach, wie es zu leben gilt, wann immer Tage sich in Farben präsentieren, die entweder zu grell sind oder kaum existent. Ich fühle mich geflutet von Gedanken und ihnen ewig im…

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  • Alles ist anders

    Wenn ich in Gedanken Vergleiche anstelle – zwischen ihnen und mir, zwischen hier und dort, zwischen damals und heute – breitet sich ein Gefühl in meiner Magengegend aus, das gleichermassen vertraut wie unbequem ist. Alles ist anders. Anders »als«. Vergangene…

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  • Weite.

    Nach ungezählten Möglichkeiten und schier grenzenloser Freiheit zu schmecken vermag sie, während ihr zweikommafünf Sekunden später das nagende Gefühl von Verlorensein innewohnen kann. Wir taumeln zwischen Hoffnung und Verzweiflung hin und her wie Wackeldackel auf den Armaturenbrettern in die Jahre…

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  • Raum einnehmen

    Ich will die Abwesenheit tatsächlich stattfindender Dialoge mit dem Strudeln nie erklungener Sätze füttern, die überlaute Furcht in mir höflich zur Ruhe bitten, innere Unruhe in Gedanken weiterwinken, als wäre sie nicht mehr als eine wenig überzeugende Idee. Ich will…

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  • Was ich nie missen möchte

    Ich erinnere mich lebhaft an jenen Moment, da mir zum ersten Mal bewusst wurde, dass ein Singular von Wahrheit augenscheinlich nicht existiert. Meine Realität und deine treffen sich im besten Falle wieder und wieder an irgendeiner zufälligen Stelle. Welche wiegt…

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  • Verloren gehen

    Egal wo ich suche, ich finde fast immer dich. Ob ich will oder nicht. Ob du da bist oder nicht. Ich blinzle in den eben erst erwachenden Tag und atme aus, was sich nicht in mir festzuhalten vermag. Ich fühle…

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